3. Veranstaltung im Sommersemester – Ask me anything mit Trainees von fischerAppelt

Am Dienstag den 18.05.2021 um 19 Uhr startet unsere dritte Veranstaltung im Sommersemester mit dem Thema Berufseinstieg in eine Agentur. Die Veranstaltung ist als Ask me anything Session aufgebaut.

Antonia Paul (Junior Account Executive), Tessa Leinenbach (Trainee Public Relations), Katharina Prußnat (Trainee Public Relations) und Mailin Heyne (HR Managerin) von der Agentur fischerAppelt geben uns einen Eindruck von ihren Jobs: “Wir freuen uns mit euch gemeinsam in einer ganz lockeren, gemütlichen Runde am Abend über fischerAppelt, die Agenturwelt und unser Traineeship in der PR Beratung zu sprechen.”

Wenn Ihr schon immer wissen wolltet, wie der Arbeitsalltag in einer Agentur aussieht, dann meldet euch bis zum 18.05. um 18 Uhr unter hallo@kommect.de an. Wenn du an der UDE studierst, gib bitte deinen Studiengang mit an, ansonsten reicht die Uni, an der du studierst.

Wrap Up – Hotels in der Krise

Wie sieht eigentlich der Alltag in der Hotelkommunikation aus? Was hat sich aufgrund der Corona-Pandemie verändert? Catherine Bouchon, Director der PR-Abteilung von Lindner Hotels & Resorts, hat uns in einer Ask me anything Session spannende Einblicke gegeben und von den Highlights und Herausforderungen ihres Jobs erzählt.

Catherine Bouchon arbeitet seit 12 Jahren bei der Lindner Hotels AG. Außerdem ist sie im Bundesverband deutscher Kommunikatoren (BdKom) aktiv und gehört zur Jury des BdKom Talent Awards. Zu den Highlights ihrer Arbeit gehören sonst Pressereisen. Besonders reizvoll an der Hotelkommunikation ist laut Bouchon die Themen-Bandbreite: Von Business, über Sport und Wellness bis hin zu Themen wie Nachhaltigkeit und Employer Branding.

Die täglich wechselnden Themen und die Arbeit mit Menschen machen den Beruf in der Hotelkommunikation sehr abwechslungsreich. Im Umgang mit Bloggern und Influencern legt Catherine Bouchon daher ein besonderes Augenmerk auf die Schreib- und Bildqualität der Blogger. So soll jedes Posting einen Mehrwert generieren. Und wie sieht so ein typischer Arbeitstag aus? Es gibt vielfältige Aufgaben, wie das Erstellen von Briefings und Pressemitteilungen, PR Factsheets oder Case Studys, das Zusammenstellen von Pressespiegeln und Meetings mit dem Vorstand.

Ein wichtiges Thema – auch für die Medien – sind in der aktuellen Zeit die  Hygienemaßnahmen in den Hotels. Durch die regional unterschiedliche Ausgestaltung der Corona Vorgaben, steht auch die Hotelkommunikation vor Herausforderungen und muss oft wöchentlich angepasst werden. Auch die Themenschwerpunkte in der Kommunikation haben sich durch Corona geändert, denn solange touristisches Reisen nicht möglich ist, interessieren sich die Medien weniger für Lifestyle- und Wellness Themen. Wirtschaftliche Aspekte stehen jetzt im Fokus der Berichterstattung.  Zur Lindner Hotels AG gehören über 30 Hotels, für die Catherine Bouchon die Pressearbeit macht. Durch die Pandemie hat sich vieles in der Hotelbranche geändert. So wurden alternative Konzepte entwickelt: Hotelzimmer können als Homeoffice genutzt werden oder Studenten dort vorübergehend wohnen. Die Pandemie hat die Hotellerie nachhaltig verändert und gerade deshalb braucht es hier neue Ideen: Da zum Beispiel viele Meetings jetzt vermehrt online stattfinden werden, braucht man nicht mehr so viele Konferenzräume.

Abschließend ermutigt Bouchon zur Arbeit in der Hotelkommunikation: „Kein Tag ist wie der andere. Es gibt immer neue spannende Themen und Dienstreisen. Man erzählt den Leuten, worauf sie sich freuen – nämlich auf einen schönen Urlaub.“

Wir bedanken uns herzlich bei Catherine Bouchon für die Einblicke in ihre Arbeit und ihre interessanten Geschichten.

Unsere nächste Veranstaltung findet am 18.05.2021 um 19 Uhr statt. Zu Gast ist die Agentur fischerAppelt, die uns in einer Ask me anything Session alles zum Thema Traineeship beantworten wird.

 

 

Wrap up – How to Krisenkommunikation mit SKM Consultants

In unserer 1. Veranstaltung im Sommersemester 2021 haben wir ein neues Format ausprobiert. Mit Ingo Leßmann und Eike Dalhoff von SKM Consultants haben wir die Grundlagen der Krisenkommunikation kennen gelernt. Ganz im Sinne von How to – Krisenkommunikation.

Grundlegend geht es beim Krisenmanagement einerseits um Ereignismanagement und andererseits um Krisenkommunikation.  „Eigentlich ist  zunächst weniger wichtig was passiert ist, sondern vielmehr wie die Organisation damit umgeht“, sagt Ingo Leßmann, Senior Consultant und Teamlead. Wichtig ist ebenfalls, bereits im Vorfeld die Issues des eigenen Unternehmens im Auge zu behalten, da auch diese zu einer Krise führen können.

Die Phasen des Krisenmanagements lassen sich in drei Phasen unterteilen: Prävention, Intervention und Reflexion.

In der Prävention bereiten sich Unternehmen auf den Ernstfall vor, entwickeln Strukturen, Prozesse und trainieren in Übungen und Simulationen das Verhalten für den Ernstfall. Zudem wird über die Besetzung des Krisenstabs entschieden. Im Krisenfall steht die Handlungsfähigkeit des Stabs im Vordergrund, weshalb immer mehrere Personen eine Rolle besetzen können sollten.

Im Fall einer eintretenden Krise herrscht zunächst ein Informationsvakuum, das durch Mitarbeiter und die Pressestelle eines Unternehmens, aber auch durch externe Akteure wie Anwohner, Einsatzkräfte, Politik oder Medien gefüllt wird. „Social Media und Krisen  bilden hier gewissermaßen ein Traumpaar“, sagt Eike Dalhoff, Junior Consultant. Denn die Eigenschaften von Krisen und die Möglichkeiten von Social Media ergeben ein perfektes Match – das im Zweifel für Kommunikatoren auch mal zum Alptraum werden kann. Twitter gilt im Krisenfall als eine Art „Leitmedium“, über das sich Interessierte wie auch das Unternehmen zur Situation informieren können. Es dient aus Unternehmenssicht aber auch als Suchmaschine und kann dabei helfen, Stakeholder zu identifizieren und sich einen Überblick zu verschaffen.

Das ist besonders dann hilfreich, wenn man als Berater angerufen wird und schnell reagieren muss. Denn die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit baut sich zügig auf, fällt bei guter Kommunikation jedoch nach Erreichen des Höhepunkts häufig auch schnell wieder ab. Für Organisationen gilt deshalb, das Prinzip der kontrollierten Offenheit zu verfolgen. Man kommuniziert nur das, was man wirklich weiß und erklärt, welche Schritte man aktuell unternimmt. Dabei ist es schon hilfreich, wenn man zunächst nur darüber informiert, was wann wo passiert ist. So platziert man sich als Ansprechpartner und bleibt Teil des Dialogs.

In der Rolle des externen Beraters ist es zunächst wichtig, die eigene Aufgabe bzw. den Auftrag genau zu klären. Im Anschluss sollte die Lage sondiert werden. Besonders wichtig ist es, sich genügend personelle Unterstützung zu sichern. Wenn man zum Beispiel im Krisenstab sitzt, kann man logischerweise nicht zeitgleich telefonieren und eine Pressemitteilung schreiben.

Das How to beendet Ingo Leßmann mit der zusammenfassenden Formel, die man sich als Kommunikator im Krisenfall immer wieder ins Gedächtnis rufen sollte:

Rolle x Rolle x Rolle

Lage x Lage x Lage

Fakten x Fakten x Fakten

Empathie x Empathie x Empathie

Bedeutet: Man bleibt in seiner Rolle, orientiert sich an der Lage, bleibt bei den Fakten und zeigt sich – wenn möglich – trotzdem empathisch.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Speakern für die Einblicke in ihre Arbeit und dass sie ihr Wissen über Krisenkommunikation mit uns geteilt haben.

Unsere nächste Veranstaltung findet am 04.05.2021 um 19 Uhr statt. Zu Gast ist Catherine Bouchon, die uns in einer Ask me anything Session alle Fragen rund um Hotelkommunikation beantworten wird.

 

 

2. Veranstaltung im Sommersemester – Ask me anything mit Catherine Bouchon

Am Dienstag den 04.05.2021 um 19 Uhr startet unsere zweite Veranstaltung im Sommersemester mit  dem Thema Hotels in der Krise. Die Veranstaltung ist als Ask me anything Session aufgebaut. Gemeinsam mit Catherine Bouchon, die bei Lindner Hotels & Resorts als Director der Public-Relations-Abteilung arbeitet, werden wir Einblicke in den Hotelalltag und in die Bewältigung von Krisen im Hotel bekommen. 

Wenn Ihr live dabei sein wollt und vielleicht sogar eigene Fragen an Catherine habt meldet euch bis zum 04.05. um 18 Uhr unter hallo@kommect.de an. Wenn du an der UDE studierst, gib bitte deinen Studiengang mit an, ansonsten reicht die Uni, an der du studierst.

1. Veranstaltung im Sommersemester 2021 – How to Krisenkommunikation mit Ingo Leßmann und Eike Dalhoff von SKM Consultants

Wir starten direkt thematisch durch in unser erstes Sommersemester. Am Dienstag, 20.04, um 19 Uhr wollen wir mit euch in das Thema Krisenkommunikation einsteigen.

Das Krisenmanagement ist eine der fünf Kernkompetenzen von SKM. Wir wollen von unseren Speakern wissen: was macht man, wenn das Telefon klingelt und man ad hoc auf eine Krise reagieren muss? Natürlich werden wir auch die Bereiche Prävention und Evaluation anreißen.

Wir freuen uns auf euch und eure Fragen! Wenn ihr an der Session teilnehmen möchtet, meldet euch bitte bis zum 20.04., 18:00 Uhr unter: hallo@kommect.de an. Bitte schreibt dazu welches Studienfach und in welchem Semester ihr an der UDE studiert.

Wrap up 6. Veranstaltung – Leadership und Kommunikation

Unsere letzte Veranstaltung im Wintersemester 2020/2021 fand unter dem Motto “Leadership & Kommunikation” statt. Mit Babette Kemper, Gründerin und Geschäftsführerin der Agentur achtung! Mary, unterhielten wir uns über verschiedene Führungsstile und wie die Kommunikation innerhalb des Unternehmens zu einem Führungsstil beitragen kann.

Babette Kemper ist seit über zwanzig Jahren in der Beratung tätig und gründete 2019 ihre eigene Kommunikationsagentur, achtung! Mary innerhalb der Agenturgruppe achtung!, mit Sitz in Düsseldorf. Bei dem Thema “Leadership” ist sich Babette Kemper sicher: Wir alle waren schon einmal in einer Führungsposition, entweder in einem Schulprojekt oder in unserer bisherigen Berufserfahrung. Andererseits sind wir auch alle schon einmal geführt worden. Dabei ist es für Babette Kemper am wichtigsten, sich bewusst zu werden, was man an einem guten Führungsstil schätzt und was man daraus lernen kann. Schließlich empfindet jeder Mensch Führung anders.
Für Babette Kemper ist Leadership nichts, was man irgendwo lernt. Das führt dazu, dass man beim Start in das  Berufsleben einfach in die Führungsrolle hineinwachsen muss. Dabei sollte man sich bewusst zu machen, worüber man sich selbst definiere und definieren möchte, rät Babette Kemper. Hier hilft auch Vergleiche mit Führungsstilen, die man selbst schon erfahren hat.

Für Babette Kemper gibt es 2 Arten von Führung: Bosse oder Leader. Während Bosse akzeptiert werden, sich oft abschotten und nur zu vorgegebenen Meetings und Terminen erscheinen und auch nur dann ansprechbar sind, sind Leader hingegen Menschen, die sich als Teil des Teams verstehen und dieses unterstützen. Eine gute Führungspersönlichkeit könne Coach und Berater zusammen sein. “Es ist wichtig zu fühlen, dass man nicht nur ein Arbeitnehmer ist, der das Soll erfüllt, sondern Energie und Motivation für ein Projekt zu haben”, unterstützt Babette Kemper ihre grobe Einteilung. Funfact: Nur jeder 5. der Arbeitnehmer schätzen den Führungsstil ihres Chefs/ihrer Chefin als einen guten Führungsstil ein, dagegen sehen sich ca. 97 % der Führungskräfte als gute Führungspersönlichkeiten.
Im weiteren Verlauf des Abends stellt uns Babette Kemper ihren liebsten Führungsstil vor: die agilen Führungen. Bei diesem Stil sind alle Teammitglieder Leader und die Arbeit wird auf verschiedene Personen aufgeteilt. Dabei dominieren flache Hierarchien und jedes Teammitglied hat ein Mitspracherecht. Führungskräfte seien mehr denn je auf die natürliche Akzeptanz ihrer Mitarbeiter angewiesen. Dabei ist es besonders wichtig, transparent zu sein und sich auch als Mensch zu zeigen: “Lebt Führung jeden Tag. Lebt euch”, ist dabei ihr Motto.

Natürlich fällt auch an diesem Abend das Wort: Corona. Bei achtung! Mary  ist die  Kommunikation seit der Pandemie in ihrer Agentur viel intensiver als vorher. So wurden tägliche Briefings eingeplant, die vor dem Lockdown im März 2020 nicht stattfanden. Das gibt jedem Mitarbeiter die Möglichkeit noch ein bisschen mehr hinter die Kulissen den Agentur zu schauen. Was Babette Kemper dennoch fehlt: das Miteinander vor Ort , zum Beispiel die zufälligen Gespräche auf dem Flur. Dabei verliert sie jedoch nie den Unterschied zwischen persönlich und privat aus dem Blick: Persönliche Meinungen und Themen sind im Team gerne gesehen, der Schutz der Privatsphäre geht aber vor.

Für Babette Kemper ist es in der Führung besonders wichtig, keinen Unterschied zwischen den Mitarbeitern zu machen, dazu gehört für sie besonders die Anrede.Für sie macht es keinen Unterschied, ob ein Mitarbeiter erst einen Tag oder 5 Jahre im Team ist: Es wird geduzt. Das bringe alle Teammitglieder auf eine Stufe. Für sie selbst passt das “Sie” nur noch teilweise in die heutige Arbeitswelt, die sich sehr dem internationalen Standard angleiche.

Auf die Frage, welchen wichtigen Tipp sie in der Vergangenheit von einer anderen Person zum Thema “Leadership” bekommen hat, antwortet sie:“Je besser du deine Ängste kennst, desto besser führst du!” Authentizität sei sehr wichtig, denn Schauspielerei falle immer auf.

Wir bedanken uns bei der Speakerin und den Teilnehmer:innen für eine tollen Abschluss unserer ersten Veranstaltungsreihe.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und bis bald!

 

 

6. Veranstaltung – Ask me anything mit Babette Kemper

Die nächste Ask me anything-Session steht ganz unter dem Motto “Leadership”. Gemeinsam mit unserem Gast Babette Kemper, Gründerin der Agentur achtung! Mary, nähern wir uns dem Bereich Führung in Agentur und Unternehmen und besprechen was einen guten Teamleader ausmacht.

Ihr habt Fragen zum Thema “Leadership” und dem beruflichen Werdegang von Babette Kemper? Dann stellt sie der Speakerin und meldet euch an.Wenn ihr an der Session teilnehmen möchtet, meldet euch bitte bis zum 09.02., 18:00 Uhr unter: hallo@kommect.de an. Bitte schreibt dazu welches Studienfach und in welchem Semester ihr an der UDE studiert.

Wrap up 5. Veranstaltung – Wie hat TikTok das Influencer Marketing verändert?

Bei unserer 5. Veranstaltung sind wir inhaltlich tief in den Bereich Influencer Marketing auf TikTok eingestiegen. Was sind die Besonderheiten und worauf kommt es an?

Anja Rechtsteiner und Niclas Müller von ressourcenmangel hatten die Antworten parat.

TikTok ist inzwischen kein Nischenphänomen mehr, alleine in Deutschland nutzen 14 Millionen Menschen die App monatlich, im Durchschnitt 73 Minuten pro Tag (Zahlen aus dem Oktober 2021). Die Hauptzielgruppe macht dabei die Generation Z aus. Das ist nur einer von insgesamt sieben Gründen, warum die App für Marken immer relevanter wird.

TikTok hat das Influencer Marketing in sich integriert und bietet für Marken einen eigenen Creator Marketplace, über den die passenden Creator gefunden werden können. “Dadurch, dass TikTok inhalts- und nicht reichweitengesteuert ist, kann jeder auf TikTok viral gehen”, sagt Niclas Müller, Senior Social Media Manager und Project Lead Social Media. Es kommt also vielmehr auf die eigene Kreativität an.

Im Gegensatz zu anderen Plattformen fügt sich Werbung auf TikTok ganz natürlich in den normalen “Für dich”-Feed ein. Dabei wird zwischen Top View und Top View Lite Ads unterschieden, die direkt beim Öffnen der App angezeigt werden und den In-Feed-Ads, die sich in den normalen Content einfügen. Als Marke kann man zudem eine Branded Hashtag Challenge buchen, die dann auf der Entdecken-Seite ganz oben angezeigt wird. Günstig ist das nicht: Für die einfachste Hashtag-Challenge bezahlt man schon einen 5-stelligen Betrag, berichtet Niclas.

Anja Rechtsteiner leitet das Team Brand & Corporate Communications bei ressourcenmangel. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie für einen Kunden eine Influencer-Aktivierung auf TikTok umgesetzt.

Das Produkt sollte auf TikTok sichtbar gemacht werden, da es vor allem eine junge Zielgruppe ansprach. Man entschied sich gegen eine der von TikTok angebotenen Lösungen und arbeitete mit sechs Influencern zusammen, die Content auf TikTok veröffentlichten und diesen auch auf Instagram nutzten.

Die Reaktionen der User? “Sehr positiv”, sagt Anja Rechtsteiner. “Die Beiträge waren klar als Werbung zu erkennen, aber so unterhaltsam, dass sie sich gut in den Feed eingefügt haben und dadurch ein hohes Engagement erzielt haben.“

In der anschließenden Ask me anything Session hatten die Teilnehmer Zeit, weitere Fragen zum Thema Influencer Marketing und TikTok zu stellen. Unter anderem berichtete Niclas Müller davon, wie sie Kunden auf Clubhouse platzieren.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Speakern für die Insights.

 

5. Veranstaltung – Ask me anything mit Anja Rechtsteiner und Niclas Müller von Ressourcenmangel

Unsere nächste Ask me anything-Session steht ganz unter dem Motto “Influencer Marketing”. Der Fokus: Wie hat Tik Tok die Branche verändert? Am 26.01.2021 um 19 Uhr stehen uns dazu Anja Rechtsteiner und Niclas Müller von Ressourcenmangel Rede und Antwort.

Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit den Speakern Fragen rund um den Berufsalltag und den Berufseinstieg zu stellen. Hört sich spannend an? Wir freuen uns auf euch!

Wenn ihr teilnehmen möchtet, meldet euch bitte unter: hallo@kommect.de an. Bitte schreibt dazu welches Studienfach und in welchem Semester ihr an der UDE studiert.

 

 

Wrap up 4. Veranstaltung – Ask me anything mit Christine Stock von Fink & Fuchs

Wer bin ich wirklich? Warum diese Frage besonders bei der Karriereplanung wichtig ist – das erfuhren die Teilnehmenden bei unserer 4. Veranstaltung von Christine Stock, Leiterin HR bei Fink & Fuchs. 

Wenn Christine Stock ein Bewerbungsschreiben vor sich hat, landen die mit schlechter Rechtschreibung direkt “auf dem Aussortierstapel”. “Gute Rechtschreibung ist immer noch wichtig in unserem Job”, begründet sie. Worauf man sonst achten sollte, wenn man sich bewirbt? “Bewerber sollten sich immer die Frage stellen, was in der Stellenausschreibung eigentlich gesucht wird und was man selbst zur Fragestellung beitragen kann”, ergänzt sie. 

Wenn man sich jedoch nicht sicher ist, hilft auch ein Anruf. Christine Stock gibt den Tipp, dort nicht nur zu fragen, ob die Stelle noch frei ist, sondern das Gespräch zu nutzen, um Punkte zu klären, die mehrdeutig sind oder um zu fragen, welche Kompetenz zwingend vorhanden sein muss. Wenn es dann ans Anschreiben geht, hat sie eigentlich nur zwei Tipps: nicht den Lebenslauf nacherzählen und sich auch einmal vom klassischen Aufbau lösen, wenn man eine gute Idee dafür hat. 

“Letztlich sollte das Anschreiben User freundlich sein”, sagt sie. Statt zu schreiben, auf welche Stelle man sich bewirbt, hilft es, sich einen Aspekt aus der Stellenbeschreibung herauszugreifen und zu erklären, warum man selbst für die Stelle gut geeignet ist. 

Und wie findet man die Stellen oder den Job, der für einen passt?

Christine Stock hilft immer ein 5 Punkte Plan, den sie selbst bei einem Vortrag gehört hatte. Was ist mein Ziel? Was wünsche ich mir von meinem Job? Wer kann mich unterstützen? Macht der Job Freude? und von den vier Punkten, was davon bin wirklich ich? 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Stock für Ihre vielen Tipps und das Nehmen der Nervosität. Denn wenn das Anschreiben durch irgendetwas positive Aufmerksamkeit erweckt, ist man schon auf dem richtigen Weg.